Die FIFA gab diese Woche bekannt, dass ihre Integrity Task Force während der Weltmeisterschaft 2026 keine verdächtigen Wettkäufe registrierte. Die Copenhagen Group, ein Partner innerhalb der Task Force, erklärte, dass während des Turniers 12 größere Kontroversen mit Integritätsrisiken identifiziert wurden.
Das Weltverband basierte seine Ankündigung auf der Überwachung durch die Integrity Task Force, die zusammen mit mehreren internationalen Partnern arbeitet. Beamte bestätigten, dass alle Spiele unter etablierten Überwachungsprotokollen überprüft wurden. Die Organisation betonte, dass in ihrer abschließenden Bewertung keine Unregelmäßigkeiten protokolliert wurden, die eine weitere Untersuchung erfordern.
Ergebnisse der Überwachung durch die Task Force
Die Copenhagen Group lieferte eine separate Bewertung derselben Turnierdaten. Ihre Einschätzung hebt 12 größere Kontroversen hervor, die mit Integritätsrisiken und Wettkaufmustern verbunden sind. Diese Ergebnisse deuten auf einen Unterschied in der Interpretation der Überwachungsergebnisse durch die Partner der Task Force hin.Die Integrity Task Force koordiniert den Datenaustausch, um Wettkaufaktivitäten über internationale Wettbewerbe hinweg zu verfolgen. Vorherige Turnierzyklen haben ähnliche Mehr-Partner-Rahmenwerke genutzt, um Wettkaufaufzeichnungen zu überprüfen. Die Überwachung der Weltmeisterschaft 2026 folgte denselben operativen Richtlinien, die für jüngste globale Veranstaltungen festgelegt wurden.